Fast 40 Grad, strahlender Sonnenschein und trotzdem jede Menge starke Leistungen: Das Kölner Leichtathletikmeeting des Leichtathletik-Teams Deutsche Sporthochschule Köln hat am vergangenen Samstag gezeigt, dass auch extreme Bedingungen den Sportgeist nicht bremsen können.
Für das Organisationsteam war die Hitze eine besondere Herausforderung. Umso größer ist die Freude, dass der Wettkampf dank des Einsatzes vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer sowie der Kampfrichterinnen und Kampfrichter erfolgreich über die Bühne gegangen ist.
„So eine Veranstaltung lässt sich nur stemmen, wenn viele mit anpacken“, sagt Vereinspräsident Norbert Stein. „Wir haben alles dafür getan, dass sich nicht nur die Athletinnen und Athleten, sondern auch unsere Helfenden und das Kampfgericht unter den schwierigen Bedingungen gut aufgehoben fühlen. Deshalb sind wir mit dem Verlauf des Tages wirklich sehr zufrieden.“
Dass einige Vereine ihre Teilnahme aufgrund der Wetterprognosen kurzfristig absagten, war angesichts der Temperaturen verständlich. Umso schöner war es, dass viele Athletinnen und Athleten trotzdem nach Köln kamen – schließlich ging es für zahlreiche von ihnen um wichtige Qualifikationen für die Deutschen Meisterschaften.
Die Stimmung auf der Anlage blieb den ganzen Tag über positiv. Sportlerinnen und Sportler, Trainerteams, Helfende und Zuschauer machten gemeinsam das Beste aus den außergewöhnlichen Bedingungen und sorgten für ein gelungenes Meeting.
Oder, wie Norbert Stein es mit einem Augenzwinkern formuliert: „Wenn Leo Neugebauer in Ratingen gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen einen starken Mehrkampf hinlegen kann, dann können wir in Köln auch ein tolles Leichtathletikmeeting auf die Beine stellen.“
Ein großes Dankeschön geht an alle, die dabei waren und mit ihrem Einsatz dazu beigetragen haben, dass das Kölner Leichtathletikmeeting auch bei Rekordtemperaturen ein voller Erfolg geworden ist.

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