Erfolgreiches Meisterschaftswochenende für das LT in Aachen

Bei den LVN-Meisterschaften der Altersklassen U14 und U18 in Aachen präsentierten sich die Athletinnen und Athleten des Leichtathletik-Teams DSHS Köln in hervorragender Form. Mit mehreren Meistertiteln, zahlreichen Podestplatzierungen und persönlichen Bestleistungen konnten die Kölner Talente ein äußerst erfolgreiches Wochenende feiern.

Goldmedaillen und starke Leistungen in der U18

In der männlichen U18 sorgten gleich mehrere Athleten für Spitzenplatzierungen. Im Stabhochsprung sicherte sich Ben Wehner mit starken 4,50 Metern souverän den Titel. Ebenfalls ganz oben auf dem Podest stand Milan Emrich, der den Dreisprung mit 12,28 Metern gewann.

Für einen weiteren Meistertitel sorgte die Startgemeinschaft Köln in der 4×100-Meter-Staffel der MU18. In der Besetzung Petersam, Kelkel, Wehner und Hagen lief das Quartett in 44,18 Sekunden zu Gold.

Auch darüber hinaus gab es erfreuliche Ergebnisse: Lennet Spelthann erreichte über die 400 Meter Hürden einen starken 4. Platz. Jakob Kelkel sprintete über 100 Meter in 11,21 Sekunden auf Rang sechs und stellte dabei eine neue persönliche Bestleistung auf.

U14 überzeugt mit Teamgeist und zahlreichen Medaillen

Besonders erfolgreich verlief das Wochenende auch für die jüngeren Athletinnen und Athleten der U14. Die 4×75-Meter-Staffel der mU14 mit Fridolin Bechtoldt, Marc Chiru, Matthias Scholven und Emil Manook gewann in 40,20 Sekunden den Meistertitel und sorgte damit für einen weiteren Goldmoment aus Kölner Sicht.

Ein herausragendes Mehrkampftalent bewies Matthias Scholven (M12). Gleich fünfmal stand er auf dem Podest und gewann jeweils die Silbermedaille:

•60 Meter Hürden: 9,94 Sekunden

•Kugelstoßen: 10,92 Meter

•75 Meter: 10,26 Sekunden

•Weitsprung: 4,81 Meter

•Speerwurf: 31,15 Meter

Auch Marc Chiru (M12) überzeugte mit einem 3. Platz über 800 Meter in 2:28 Minuten. Sein Vereinskamerad Enno Spelthann (M12) belegte über dieselbe Distanz in 2:31 Minuten Rang fünf.

Bei den Mädchen setzte Anna Julia Jüptner (W12) ein Ausrufezeichen. Sie gewann den Weitsprung mit starken 4,91 Metern und wurde zudem Zweite über 75 Meter in 10,48 Sekunden.

Ebenfalls starke Leistungen zeigte Mia Lou Schnütgen (W12). Über 75 Meter erreichte sie Platz sechs in 10,80 Sekunden. Im Hochsprung verpasste sie das Podest trotz hervorragender 1,47 Meter nur knapp und belegte als Vierte einen Platz unmittelbar hinter den Medaillenrängen – höhengleich mit der Siegerin.